Service

 

Um Ihren Traum zu erfüllen sind häufig Genehmigungen erforderlich. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem örtlichen Bauamt nach den Bestimmungen. Hierbei lassen wir sie nicht im Regen stehen und stellen Ihnen bei fast allen Produkten gerne Zeichnungen und Pläne kostenlos zur Verfügung. Wenn Sie unsere volle Unterstützung benötigen erstellen wir Ihnen gerne einen Bauantrag. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass dieser Service nicht kostenlos erfolgen kann.

Nicht jeder hat Zeit und Muße ein Blockhaus aufzubauen, daher bauen wir Ihr Produkt gerne auf. Diesen Service bieten wir nicht nur für Deutschland, sondern auch für einige europäische Länder an.

Für preisbewusste Bauherren bieten wir auch die Gestellung eines Richtmeisters an. Hierbei bringen Sie einige Helfer mit und der Richtmeister die entsprechende Erfahrung sowie Profiwerkzeuge und –maschinen.

Montage eines Blockhauses am Beispiel eines Blockhauses

 

Ihr Blockhaus wird in einem oder mehreren verschnürten Paketen geliefert. Die Verpackung ist so gestaltet, dass Ihr Haus etwa eine Woche im Freien gelagert werden kann. Der Lagerplatz muß eben sein. Das Paket sollte gegen dauerhafte Sonneneinstrahlung geschützt werden.

 

Das Fundament kann bei kleinen Blockhäusern am einfachsten aus einem Füllsandbett, auf das Betongartenplatten gelegt werden, hergestellt werden. Der Füllsand sollte verdichtet und abgezogen werden, so dass eine gleichmäßige Ebene entsteht, auf die die Gartenplatten gelegt werden können. Um ein Unterspülen der Gartenplatten zu verhindern, empfiehlt es sich, die schwarze Erde neben den Gartenplatten anzuhäufen. Eine Regenrinne ist hier ebenfalls von Vorteil.

 

Vorraussetzung für die Montage ist ein fachgerecht ausgewinkeltes, waagerechtes und rechwinkeliges Fundament.

 

Überprüfen Sie bitte unbedingt die Waagerechten mit der Wasserwaage und den rechten Winkel, indem Sie die Diagonalen messen. Für eine lange Haltbarkeit Ihres Hauses sollten Sie eine Bahn Isolierpappe zwischen das Fundament und die Lagerbalken legen. Hierdurch wird vermieden, dass Feuchtigkeit permanent aus dem Fundament in die Lagerhölzer eindringt. Diese Isolierpappe ist in der Regel nicht Bestandteil der Blockhauslieferung und muß gesondert bestellt werden.

 

 Die unterste Lage Bohlen wird in den Ecken mit je einer Schraube gesichert.

 

Mit eine Wasserwaage sollte geprüft werden, ob die Bohlen waagerecht liegen. Dies ist Voraussetzung für einen lotrechten Aufbau des Hauses.

 

Die Wandblockbohlen werden einfach, entsprechend dem Bauplan ineinander gesteckt. Schrauben sind hier nicht erforderlich. Wer möchte, kann in die Kreuzecke noch ein zusätzliches Dichtband kleben, um eine zusätzliche Wind- und Regendichtigkeit zu gewährleisten. Dieses Dichtband gehört nicht zum Lieferumfang der Häuser.

 

Sobald die Wand auf etwa halber Höhe montiert ist, wird die Tür eingesetzt. Bei einigen Häusern sind die Türrahmen teilbar, so dass eine Montage der Türen und Fenster auch nach Aufbau der Wände möglich ist.

 

 Ebenso werden die Fenster montiert.

 

 Anschließend wird das Giebelelement aufgebaut.

 

In die Giebelteile werden die Dachpfetten eingesteckt. Als Windsicherung empfiehlt es sich, die Dachpetten von oben in die Giebelteile zu verschrauben.

 

Die Montage der Firstpfette erfolgt ebenso.

 

Die einzelnen Bohlen des Giebelteils werden von oben unsichtbar verschraubt, um dem Giebel die nötige Stabilität zu geben.

 

 Auf die Pfetten werden die Dachbretter geschraubt oder genagelt.

 

Stück für Stück wird somit das Dach vervollständigt.

 

Auf die Dachschalung können verschiedene Dacheindeckungen aufgebracht werden. Das Beispiel zeigt Bitumenschindeln. Wir empfehlen hierunter eine Lage Dachpappe zu verlegen und die Bitumenschindeln zusätzlich auf der Dachpappe mit einem Bitumenkaltkleber zu verkleben.

 

 Aus den Bitumenschindeln wird  der First hergestellt.

 

 

 Die Firstteile werden auf den First genagelt.

 

Bei verschiedenen Häusern werden auf die Fensterrahmen zusätzliche Leistungen geschraubt.

 

 Zum Schluß werden am Dach die Windfedern montiert.

 

Auf die Unterkonstruktion des Fußbodens werden die Fußbodendielen genagelt. Damit ist das Blockhaus fertiggestellt.

 

Als zusätzliche Windsicherung können die Pfetten noch mit den Giebelwänden mittels Sparrenpfettenankern verbunden werden. Die Sparrenpfettenanker sind nicht Bestandteil des Blockhausbausatzes. Soweit die Pfetten bereits mit dem Giebelteil verschraubt wurden, kann hierauf verzichtet werden.